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Ocluna ist ein Wellness-, Selbsterkennungs- und Unterhaltungserlebnis, das auf der iridologischen Tradition basiert. Es handelt sich nicht um eine medizinische Diagnose und ersetzt nicht die Konsultation von Gesundheitsfachleuten.

© 2026 Ocluna

Atlas der esoterischen Welt · Europa · Mittelmeer und Westeuropa
Madame Iselda
Madame Iselda

Lebende Tradition

Iridologie

Ungarn und Deutschland, 19. Jahrhundert; heute in Europa und Amerika.

Die Tradition liest Farbe, Faserstruktur und Sektoren der Iris als Porträt des Temperaments.

So geht es

  1. 01Tageslicht, Auge weit offen, Nahaufnahme.
  2. 02Bestimme die Konstitution anhand der Farbe.
  3. 03Gehe die Sektoren wie ein Zifferblatt durch.

Mit deinen eigenen Mitteln

Mit Spiegel und gutem Licht erkennst du Farbe und Dichte; für die Sektoren brauchst du die Karte.

Mit Ocluna

Ocluna legt die Iriskarte auf dein Foto und löscht es danach: es wird nie gespeichert.

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Madame Iselda
Madame Iselda

Was Madame Iselda dir erzählt

  • Die Legende sagt, ein ungarischer Junge, Ignatz von Peczely, sah 1836 ein Zeichen im Auge einer Eule, deren Bein er gebrochen hatte; daraus entstand seine Iriskarte.
  • Moderne Iriskarten teilen jede Iris in rund 90 Sektoren, wie eine Uhr, bei der jede Stunde von einem anderen Bereich spricht.
  • Der Ungar Ignaz von Péczely veröffentlichte die erste Iris-Karte im Jahr 1880 nachdem er, wie er erzählte, das Auge einer Eule mit gebrochenem Bein beobachtet hatte.
  • Der Amerikaner Bernard Jensen veröffentlichte im Jahr 1952 die Zwölf-Stunden-Iriskarte, die noch heute fast alle aktuellen Diagramme inspiriert.

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Diese Lesung ist symbolischer Selbsterkenntnis- und Unterhaltungsinhalt auf Grundlage volkstümlicher Traditionen. Sie sagt die Zukunft nicht voraus, ist keine medizinische, rechtliche oder finanzielle Beratung und ersetzt keine qualifizierten Fachleute.