
Lebende Tradition
Iridologie
Ungarn und Deutschland, 19. Jahrhundert; heute in Europa und Amerika.
Die Tradition liest Farbe, Faserstruktur und Sektoren der Iris als Porträt des Temperaments.
So geht es
- 01Tageslicht, Auge weit offen, Nahaufnahme.
- 02Bestimme die Konstitution anhand der Farbe.
- 03Gehe die Sektoren wie ein Zifferblatt durch.
Mit deinen eigenen Mitteln
Mit Spiegel und gutem Licht erkennst du Farbe und Dichte; für die Sektoren brauchst du die Karte.
Mit Ocluna
Ocluna legt die Iriskarte auf dein Foto und löscht es danach: es wird nie gespeichert.

Was Madame Iselda dir erzählt
- Die Legende sagt, ein ungarischer Junge, Ignatz von Peczely, sah 1836 ein Zeichen im Auge einer Eule, deren Bein er gebrochen hatte; daraus entstand seine Iriskarte.
- Moderne Iriskarten teilen jede Iris in rund 90 Sektoren, wie eine Uhr, bei der jede Stunde von einem anderen Bereich spricht.
- Der Ungar Ignaz von Péczely veröffentlichte die erste Iris-Karte im Jahr 1880 nachdem er, wie er erzählte, das Auge einer Eule mit gebrochenem Bein beobachtet hatte.
- Der Amerikaner Bernard Jensen veröffentlichte im Jahr 1952 die Zwölf-Stunden-Iriskarte, die noch heute fast alle aktuellen Diagramme inspiriert.
Diese Lesung ist symbolischer Selbsterkenntnis- und Unterhaltungsinhalt auf Grundlage volkstümlicher Traditionen. Sie sagt die Zukunft nicht voraus, ist keine medizinische, rechtliche oder finanzielle Beratung und ersetzt keine qualifizierten Fachleute.